Sprengnetter: geprüfter Immobilienbewerter

Immobilien als Inflationsschutz? Darauf sollten Sie achten

Das Schreckgespenst der Inflation frisst monetäres Vermögen rücksichtslos auf. Umso wichtiger ist es, sein Privatvermögen durch eine Anlage in beständigen Werten anzulegen. Dazu gehören seit jeher Immobilien.

Immobilien sind Sachwerte

Die Historie zeigt, dass sich begehrte Sachwerte als Inflationsschutz über die Jahrzehnte hinweg bewährt haben. Immobilien gehören zu diesen Sachwerten. Langfristig gesehen steigen sie für gewöhnlich im Wert. Kurzfristig kann es aufgrund ungewöhnlicher Situationen am Markt jedoch zu Schwankungen kommen. Deswegen lautet der erste Ratschlag bei Immobilien als Inflationsschutz und Wertanlage: Planen Sie langfristig. Dies ist auch in Anbetracht der Steuer wichtig. Sogar Privatpersonen müssen den Gewinn aus Immobiliengeschäften in Form einer Spekulationssteuer versteuern, sofern sie nicht eine gewisse zeitliche Frist einhalten. Sie liegt je nach Nutzung und Umstand bei zwei oder zehn Jahren.

Risikoarme Immobilien auswählen

Damit eine Immobilie tatsächlich einen Inflationsschutz bietet, ist es unerlässlich, sie mit Sorgfalt auszusuchen. Selbstverständlich gibt es bei Wertanlagen nie eine 100%ige Garantie, aber das Risiko eines Wertverlustes lässt sich durch ein durchdachtes Vorgehen stark minimieren. Hierzu 5 Tipps:

  1. Wählen Sie eine Immobilie an einem Standort aus, der noch übermorgen attraktiv ist. Insbesondere Städte wie Schwerin sind für Investoren interessant, da dort die Immobilienmärkte noch nicht so überhitzt sind wie in München oder Frankfurt am Main.
  2. Kaufen Sie in Zeiten hoher Inflation keine renovierungsbedürftige Immobilie. Die Kosten für Handwerker und Baumaterialien sind dann deutlich höher. Weitere Preissteigerungen, die sich kaum abschätzen lassen, sind wahrscheinlich.
  3. Beziehen Sie in die Entscheidung nicht nur den Kaufpreis und die Jahreskaltmiete mit ein. Nebenkosten und kontinuierliche Kosten für Instandhaltungen sowie Verwaltung kommen auf Sie zu. Bedenken Sie dabei, dass der Mietzins die sich durch die Inflation erhöhenden Unterhaltskosten decken muss.
  4. Investieren Sie in Mikroapartments, wenn Sie das Investmentrisiko stark streuen möchten oder eine geringere Summe anlegen möchten. Hierbei handelt es sich um kleine, zumeist möblierte Wohnungen in beliebten Städten, die Berufspendler, Studenten oder Saisonarbeiter anmieten.
  5. Beziehen Sie in Ihren Immobilienkauf einen erfahrenen Makler mit ein, der Sie kompetent berät und einen exklusiven Zugriff auf zusätzliche Investmentoptionen hat.

Eigennutz ist auch ein Investment

Blöcke mit Prozentzeichen zeigen den Finanzanstieg

Nutzen Sie Ihre Immobilie selbst, ist dies auch ein Investment. Sie legen Ihr Geld risikoarm an. Wertsteigerungen über die Jahrzehnte hinweg sind wahrscheinlich. Gleichzeitig schützen Sie sich vor steigenden Ausgaben für die Miete.

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